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Lodererhandwerk

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Das ehemals bedeutendste Erdinger Gewerbe war neben der Getreideschranne seit ca. 1400 das der Loderer. Während ihrer Hochzeit fanden 50 bis 60 Meister, die Hunderte von Arbeitskräften beschäftigten, in Erding ihr Auskommen. Bei Loden handelt es sich um einen gewebten und anschließend gewalkten Wollstoff. Die Erzeugnisse wurden überregional vertrieben und u. a. auch nach Italien und sogar bis Istanbul in die Türkei exportiert. Im 19. Jahrhundert erlebte das Handwerk durch die Mechanisierung der Textilindustrie und durch die veränderten Bekleidungsgewohnheiten seinen Niedergang. Der letzte Erdinger Loderermeister Rupert Müller starb am 2. Januar 1928.

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Loden ist ein strapazierfähiges Wollgewebe das vorzugsweise für wetterfeste Bekleidung verwendet wurde. Seine handwerkliche Herstellung ist ein langwieriger und energieaufwändiger Prozess. Die Ausstellung über das Lodererhandwerk präsentiert anhand von Modellen und Grafiken die zahlreichen Arbeitsschritte sowie den Weg der Wolle vom Schaf bis zum fertigen Lodenstoff.

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